Im Quellenviertel musst nicht lang suchen, wenn dir der Sinn nach Ruhe steht. Zwischen dem weitläufigen Hausruckwald und dem ursprünglichen Kobernaußerwald wartet Natur, die keinen großen Auftritt braucht. Da führen schmale Wege durch dichte Wälder, vorbei an kleinen Bächen, Lichtungen und Aussichtspunkten, wo man automatisch langsamer wird. Mal hörst nur das Rascheln der Bäume, mal begleitet dich Vogelgezwitscher oder das Knirschen der Schritte am Waldboden.
Ob gemütliche Wanderung, ausgedehnte Radtour oder einfach a kurze Auszeit im Grünen – die Wälder im Quellenviertel geben Raum zum Durchatmen. Ohne Lärm. Ohne Hektik. Dafür mit jeder Menge frischer Luft, ehrlicher Natur und dem guten Gefühl, draußen genau richtig zu sein.
Der Hausruckwald liegt eingebettet in sanfte Hügel und ist ein Naturraum für alle, die gern draußen sind. Hier gibt es Wald, Wiesen, kleine Bäche, stille Wege und immer wieder schöne Ausblicke. Nicht laut. Nicht übertrieben. Einfach Wald, wie er sein soll.
Der Hausruckwald bildet gemeinsam mit dem angrenzenden Kobernaußerwald eines der großen zusammenhängenden Waldgebiete Europas. Wer also Wald sucht, bekommt hier nicht nur ein paar Bäume. Sondern ordentlich Grün am Stück.
Der höchste Punkt ist der Göblberg mit 801 Metern. Dort steht auch der Aussichtsturm Göblberg.
Ja. Für Familien passen besonders kürzere Wege und Naturerlebnisrouten. Genannt werden etwa der Naturerlebnisweg Fuxi und der Wald der Kinder in Zell am Pettenfirst.
Der Wald der Kinder ist ein Wanderangebot in Zell am Pettenfirst. Die Route ist 2,6 Kilometer lang und dauert etwa 1 Stunde 20 Minuten. Also gut machbar, auch wenn kleine Füße mitgehen.
Ja, aber nur auf geeigneten oder ausdrücklich ausgeschilderten Wegen. Querfeldein ist nicht drin. Des g’hört so.
In der Brut- und Setzzeit von April bis Juni brauchen Tiere besonders viel Ruhe. Außerdem soll der Wald eine Stunde vor Sonnenuntergang bis eine Stunde nach Sonnenaufgang nicht betreten werden. Der Wald ist nämlich nicht nur Kulisse. Er ist Lebensraum.